Herzlich willkommen

Liebe Schorndorferinnen, liebe Schorndorfer, liebe Besucher meiner Seite,

schön, dass Sie hier vorbeischauen. Eigentlich sollte diese Seite nur während meines Wahlkampfs im Frühsommer 2014 online sein, aber dann fand ich es ein wenig schade, alles wieder vom Netz zu nehmen. Deshalb habe ich mich entschlossen, die Website als eine Art Visitenkarte online stehen zu lassen.

Sie finden hier viele Informationen über mich. Über meine politischen Ansichten und Ziele – und natürlich auch über die Erfolge ;-). Und selbstverständlich verrate ich auch ein paar private Dinge. In jedem OB steckt nämlich ein ganz normaler Mensch :-).

Verzichtet habe ich hier nur auf aktuelle Nachrichten und Termine. Die gibt es ja regelmäßig auf meiner Facebookseite (facebook.com/unserob). Es wäre schön, wenn Sie mal vorbeischauen und mir folgen würden. Dort können Sie auch mit mir kommunizieren. Sollten Sie das persönliche Gespräch bevorzugen, dann lade ich Sie gerne zu meiner Bürgersprechstunde ein.

Herzliche Grüße,

Ihr

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Matthias Klopfer
Oberbürgermeister

Über mich

Biografie

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Über mich

Geboren am 14. März 1968 in Stuttgart, aufgewachsen in Renningen.

Evangelisch, verheiratet mit Anni Betz, unser Simon geht aufs Max-Planck-Gymnasium in Schorndorf.

Die SPD ist meine politische Heimat, aber in der Kommunalpolitik arbeiten wir zum Glück über Parteigrenzen hinweg zusammen.

Mein Werdegang

  • Abitur (1987)
  • Studium der Politik- und Sportwissenschaften an der Universität Stuttgart (1989 bis 1994)
  • Mitarbeiter an der Uni Stuttgart am Institut für Sportwissenschaft (1995/1996)
  • Dozent in der Ausbildung von Sportlehrerinnen und Sportlehrern (1996)
  • Berater für Kommunen in Fragen der Sport- und Jugendpolitik (1992 bis 1998)
  • Persönlicher Assistent des Landtagsabgeordneten Stephan Braun (1996 bis 1998)
  • Hauptamtlicher SPD-Wahlkampfleiter für die Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg
  • Geschäftsführer bei der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg (2001 bis 2006)
  • Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf (seit 2006)

Meine Ehrenämter

  • Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Schorndorf
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Wohnbaugesellschaft
  • Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Schorndorf
  • Vorsitzender der SportRegion Stuttgart
  • Sprecher für die Remstal-Gartenschau 2019
  • Mitglied des Aufsichtsrats der Rems-Murr-Kliniken
  • Mitglied des Kreistags
  • Vorsitzender Wasserverband Rems
  • Vorsitzender Barbara-Künkelin-Stiftung
  • Vorsitzender Adamas-Stiftung
  • Vorstandsmitglied Friedrich-Kelch-Stiftung
  • Mitglied Sportausschuss Deutscher Städtetag

Noch ein wenig Persönliches

Meine Hobbys: Skifahren, Radfahren, Laufen, Lesen, Kochen

Mein Lebenstraum: VfB-Präsident sein 😉

Meine Lieblingsbücher: Ich lese alles querbeet – anspruchsvolle Literatur, Sachbücher, Krimis etc. Zuletzt habe ich gelesen:
Jonas Jonasson: Die Analphabetin, die rechnen konnte,
Jan Weiler: Das Pubertier,
Hans Magnus Enzensberger: Herrn Zetts Beobachtungen,
Jean-Luc Bannalec: Bretonische Brandung. Kommissar Dupins zweiter Fall

Meine Lieblingsmusik: Deutsche Rock-Musik, zum Beispiel von den Ärzten, den Toten Hosen oder Marius Müller-Westernhagen

Meine Lieblingsfilme: „Tatort“, am liebsten die Folgen mit Kommissarin Lena Odenthal

In meinem Kühlschrank findet man: Käse, Gemüse, diverse Steak-Soßen, Milch, Eier, Marmelade – und immer Schokolade und eine Flasche Weißwein 🙂

Porträt

Ein OB, der die Menschen zusammenführt

Wer sich unter den Lokalpolitikern im Remstal umhört, dem kommt viel Gutes über Matthias Klopfer zu Ohren. Das Erstaunliche daran: Das Lob kommt nicht nur aus der eigenen Partei. „Unser OB ist ein Vermittler und arbeitet mit allen Fraktionen gut zusammen. Deshalb möchte ich derzeit keinen anderen Oberbürgermeister“, sagt zum Beispiel Gerhard Nickel, der Vorsitzende der Freien Wähler in Schorndorf. Das Handeln seiner Partei unterstützt dies. Die FDP/FW-Fraktion sucht keinen eigenen Kandidaten für die Wahl und wird auch keinen anderen Kandidaten unterstützen. Auch die CDU schickt keinen eigenen Bewerber ins Rennen. Ein bemerkenswerter Vorgang, der jedoch bei Klopfers Parteifreund Karl-Otto Völker auf keine große Verwunderung stößt: „Matthias Klopfer ist nicht nur innovativ und aufgeschlossen für Neues, er ist auch einer, der die Stadt zusammenführt. Einer, der versucht, alle mitzunehmen, und kompromissfähig ist“, sagt der Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion.

In der Tat: Mit Menschen umzugehen ist eine der großen Stärken des Rathaus-Chefs. Er pflegt die politische Kultur, schüttet Gräben zu, anstatt neue aufzureißen, und bei Widerständen beharrt er nur selten auf seiner Position. Viel öfter öffnet er dem Andersdenkenden die Tür, ganz nach dem Motto: „Lass uns nochmal drüber reden.“ Dementsprechend gut sind die Stimmung und das Klima im Gemeinderat.

Aber nicht nur unter den Politikern ist Klopfers offene, unverbrauchte und lockere Art beliebt. „Er ist den Menschen zugewandt, grenzt sich nicht ab. Er ist nicht ‚bürgernah‘, denn er ist nicht nur nah an den Bürgern, er ist einer von ihnen“, erzählt Völker, „das hört sich alles so selbstverständlich an, war in Schorndorf jedoch nicht immer so.“ Und so trifft man Matthias Klopfer mit seiner Frau Anni Betz und oft auch mit Sohn Simon überall in der Stadt. Natürlich auf dem Wochenmarkt, im Moser beim Fußballschauen oder beim Konzert in der Künkelinhalle. Mittendrin eben – alles andere würde auch nicht zu ihm passen.

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Anni Betz über ihren Mann

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„Sportlich, einfühlsam, zuverlässig“

Niemand kennt Matthias Klopfer besser als Anni Betz. Hier verrät seine Frau ein paar Interna …

Der Verlässliche:
„Matthias ist sehr zuverlässig und sehr pünktlich. Wenn er mal wieder vor der Tür auf mich wartet, denke ich: Eigentlich ist er viel zu pünktlich.“ (Lacht.)

Der Küchenchef:
„Er ist nicht nur ein Spitzenkoch und großer Grillmeister – er macht auch ein super Frühstück. Und zwar jeden Tag.“

Der Schnelle:
„Er kann wahnsinnig schnell denken und lesen. Leider redet er manchmal auch zu schnell. Nur die Schlagfertigkeit, die muss er noch von mir lernen.“ (Grinst.)

Der Einfühlsame:
„Matthias ist ein sehr guter Zuhörer, und er kann sich auch richtig gut in andere Menschen hineinversetzen.“

Der Unmusikalische:
„Er kann weder pfeifen noch singen. Und wenn wir schon dabei sind: leserlich schreiben auch nicht.“

Der Sportliche:
„Er ist echt fit, fährt leidenschaftlich Ski und Fahrrad und läuft gerne.“

Mein Schorndorf

Kernstadt

In der Kernstadt konzentriert sich das städtische Leben der Daimlerstadt. Die Altstadt ist so abwechslungsreich wie ein bunter Frühlingsblumenstrauß: gehobene Gastronomie, nette Kneipen und die alles überragende Skybar. Inhabergeführte Einzelhandelsgeschäfte, Läden großer Marken und einer von Süddeutschlands größten Marktplätzen. Romantische Ecken und Winkel und natürlich der schönste Wochenmarkt weit und breit. Es gibt ein vielfältiges Kulturangebot in der Manufaktur, in der Galerie für Kunst und Technik, in der Barbara-Künkelin-Halle, im Figurentheater Phönix, im Jazzclub Session 88, im Stadtmuseum und, und, und. Dazu gibt es tolle Freizeitmöglichkeiten: Oskar-Frech-SeeBad und Ziegelei-SeeBad, neuer Stadtpark sowie neuer Sport- und Freizeitpark Rems oder Schwäbische Waldbahn.

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Stadtteile

Die Stadtteile mit ihrer dörflichen Infrastruktur und ihrem eigenen Charme sind etwas ganz Besonderes an Schorndorf. Auch hier hat sich einiges getan. Die wichtigsten Punkte waren der Erhalt und Ausbau der Kindergärten und Grundschulen sowie das schnelle Internet. Was sonst in den einzelnen Ortschaften passiert ist, sehen Sie in untenstehenden Beiträgen.

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Buhlbronn

Buhlbronn hat eine superaktive Vereinsarbeit mit Theater-Aufführungen, Konzerten und vielen anderen Aktivitäten. Auch rund ums Bädle gibt es viele Ideen….

Schorndorf Foto: Gabriel Habermann Danielweg 29 D-70327 Stuttgart Germany mobil+49 (0)172 741 33 06 Tel+49 (0)711 120 31 55 Fax+49 (0)711 120 31 56 ghabermann@fotoreporter.de www.fotoreporter.de

Haubersbronn

In Haubersbronn trifft man einen besonderen Menschenschlag an – mit dem Herz am richtigen Fleck. Hier hat sich in den…

Foto: Gabriel Habermann Brunnenstrasse 33/2 D-71404 Kleinheppach Germany mobil+49 (0)151 22 830 555 Tel +49 (0)7151 981 39 - 55 Fax +49 (0)7151 981 39 - 56 ghabermann@fotoreporter.de www.fotoreporter.de

Miedelsbach

An Miedelsbach schätze ich das große Eigenengagement der Bürger. Ein Beispiel: die Aussichtsplattform, die von der Bürgerstiftung unterstützt wurde. Aber…

Schorndorf Foto: Gabriel Habermann Danielweg 29 D-70327 Stuttgart Germany mobil +49 (0)172 741 33 06 Tel +49 (0)711 120 31 55 Fax +49 (0)711 120 31 56 ghabermann@fotoreporter.de www.fotoreporter.de

Ober- und Unterberken

Hier oben ‚auf dem Berg‘ gibt es viele nette Menschen. Und eine tolle Aussicht. Außerdem freue ich mich über die…

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Schlichten

Auch in Schlichten ist vieles neu: Bürgerzentrum, Räume für Vereine, Kindergarten und die Straße nach Schlichten samt Radweg. Toll sind…

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Schornbach

In Schornbach gefällt mir das tolle Ambiente mit Mühle und Kirche – erst recht, wenn daneben noch das Salzkuchenfest gefeiert…

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Weiler

Zu Weiler fallen mir die gute Vereinsarbeit ein, der Ganztagskindergarten, den wir auf den Weg gebracht haben, und natürlich das…

Meine Lieblingsplätze

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Das Moser

Hierher komme ich – auch wegen der freundlichen Besitzerfamilie Kapouranis – gerne zum Mittagessen mit meinem Sohn Simon (dann muss…

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Der Aichenbach

Fast jeden Sonntag geht es an diesen schönen Ort zum Nordic Walken und Joggen. Der Stadtwald hat zu jeder Jahreszeit…

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Der Grafenberg

Schön in den Weinbergen gelegen, bietet der Grafenberg eine überragende Sicht über fast die ganze Stadt und große Teile des…

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Der Grüß-Gott-Weg

Wie der Name schon sagt: Ein Weg, auf dem man vielen, vielen Schorndorfern ‚grüß Gott‘ sagen kann – vor allem…

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Der Sünchen

Wald, Weinberge, Streuobstwiesen und ein toller Ausblick aus 400 Metern Höhe – der Sünchen ist immer einen kleinen Ausflug wert….

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Der Wochenmarkt

Wie für beinahe jeden Schorndorfer ist auch für meine Familie und mich der samstägliche Besuch auf dem Wochenmarkt absolut Pflicht….

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Die Terrasse in der Skybar

Ich finde es großartig, dass wir jetzt so eine tolle Bar haben. Superschick eingerichtet, tolles Ambiente und natürlich dieser grandiose…

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Unsere Terrasse in der Burgstraße 19/1

Ob Frühstück, Mittagessen, Kaffee trinken, Abendessen oder einfach nur so – sobald es das Wetter einigermaßen zulässt, bin ich gerne…

Meine VfB-Kandidatur

"Ich wäre gern der Präsident aller VfB-Fans geworden – leider hat es nicht gepasst"

Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer zieht seine Kandidatur für das Amt des VfB-Präsidenten zurück. Im Interview spricht er über die Beweggründe für seine Entscheidung.

Herr Klopfer, wir sind überrascht und irritiert: Sie stehen nicht mehr als Kandidat für das Präsidentenamt des VfB zur Verfügung?
Ja, das ist richtig. Ich habe dem Vereinsbeirat mitgeteilt, dass ich meine Kandidatur für das Amt des VfB-Präsidenten zurückziehe.

Warum?
Aus verschiedenen Gründen. Und um eines Vorwegzunehmen: Alle möchte ich hier auch nicht ausführen. Zum einen, weil ich keiner bin, der nachtritt und zum anderen, weil ich gebeten wurde, meine Gespräche mit dem Vereinsbeirat vertraulich zu behandeln. Das respektiere ich natürlich.

Was können Sie uns verraten?
Zum Beispiel, was mich bereits vor dem offiziellen Bewerbergespräch mit dem Beirat immens gestört hat. Da wurde der neue Vorstandsvorsitzende gekürt, bevor der Präsident gewählt ist. Aus meiner Sicht die falsche Reihenfolge – und eine klare Kampfansage des Aufsichtsrats.

Kampfansage an wen?
An alle Kandidaten, die sich öffentlich positioniert hatten und wie ich Wert darauf legen, dass erst der Präsident, dann der Vorstandsvorsitzende gewählt wird. Das war eine Machtdemonstration. Der Tenor: Wir bestimmen – und dazu benötigen wir keinen Präsidenten. Kein guter Beginn.

Was störte Sie noch?
Ach, lassen Sie uns damit aufhören – und lieber davon sprechen, was ich wollte. Meine Vision vom VfB: Transparenz, Teamwork – und all das in einem Club, in dem nicht alles von den üblichen alten Machtzirkeln geregelt wird. Ein Verein, der modern und fortschrittlich aufgestellt ist – was sich natürlich auch in der Zusammenstellung der handelnden Personen in den Gremien widerspiegeln müsste. Ein Club, in dem sich alle wohlfühlen und mitgenommen fühlen.

Und das war nicht möglich?
Dazu müssten schon einige Dinge zusammenkommen. Es benötigt ein ganzes Team, das neu in die Verantwortung geht, mit Menschen, die sich gegenseitig vertrauen und unterstützen, um solche Veränderungen zu bewirken. Es gibt große Herausforderungen zu bewältigen. Eine Person im Ehrenamt stößt da schnell an Grenzen. Zumindest, wenn man wirklich etwas bewegen will.

Bereuen Sie Ihre Kandidatur?
Auf keinen Fall. Es war interessant. Ich habe einige Erfahrungen gesammelt und hatte interessante Begegnungen. Auch sehr nette – zum Beispiel als ich mich mit den wichtigsten Menschen, die es in so einem Verein gibt, in meiner Stammkneipe getroffen habe: echten Fans, die sich jeden Tag für ihren Verein einsetzen und das seit Jahren. Und ich habe viel über meinen Verein gelernt. Auch, dass es mit mir und einigen Verantwortlichen dort nicht passt. Und das ist völlig wertfrei und sachlich gemeint. Da gibt es einfach zu unterschiedliche Denkweisen.

Was bleibt?
Ein klein wenig Wehmut. Ich wäre gerne der Präsident aller VfB-Fans geworden, ein Präsident der Kurve, der Gegengerade, des Familienblocks und der Abteilungen. Ich wünsche unserem VfB alles Gute für die Zukunft. Auf dass die offizielle Vision des VfB schon bald Wirklichkeit wird: Mit der Kraft der eigenen Jugend international Fußball spielen.

Zurück nach Schorndorf. Dort geht seit Wochen das Gerücht um, dass Sie die Kandidatur beim VfB nur dazu benutzen, Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern: Weil Sie bei der nächsten Stuttgarter OB-Wahl antreten wollen.
Das lässt sich leicht und schnell beantworten. Da ist nichts dran. Null. Weder, dass ich meinen Bekanntheitsgrad steigern wollte, noch, dass ich dort antrete. Meine Kandidatur beim VfB war eine Bauchentscheidung, weil der VfB eine Herzensangelegenheit ist. Ohne Hintergedanken. Leider hat es nicht gepasst.

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